Letzte Aktualisierung: 11.1.2018

DorisPaas-Newsletter










Ausgabe 32 (Januar 2017)

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Liebe Leserin, lieber Leser.
Nach dem vergangenen Jahr, das in vieler Hinsicht mit traurigen Rekorden aufwarten konnte, hat leider auch das Jahr 2017 nicht nicht gut begonnen: nach gerade mal einer guten Stunde gab es bereits den ersten Terroranschlag, auf den bis heute bereits mehrere gefolgt sind. In Griechenland leiden viele Tausend Flüchtlinge in unbeheizten Zelten unter der Kälte, und Worte und Taten des designierten Präsidenten der USA lassen Schlimmes für die kommenden Jahre befürchten. Dies alles wäre Anlass genug, sich zu fragen, ob die Welt nun total aus den Fugen gerät. Trotzdem oder gerade vor diesem Hintergrund möchte ich Ihren Blick darauf lenken, dass es auch vieles gibt, wofür wir dankbar sein dürfen. Dankbar zum Beispiel für die trotz des Berliner Anschlags doch relativ sicheren Verhältnisse, in den wir leben dürfen. Dankbar auch dafür, dass wir genug zu essen haben und nicht frieren müssen. Und dankbar auch dafür, dass es uns, auch wenn wir vielleicht selbst einige Beschwerden haben, gut geht – sehr gut zumindest vor dem Hintergrund der o.a. Tatsachen. Mit Ihnen hoffe ich, dass sich das Jahr 2017 trotz seines unguten Starts im weiteren Verlauf nicht so fortsetzt, wie es begonnen hat. Tun wir alle unser Bestes dafür, auch wenn die Bausteinchen, die jeder dazu beitragen kann, noch so klein sind.




Gewichtsreduktion
Es gehört zur guten alten Tradition, an Neujahr gute Vorsätze zu fassen. Ob und welche der Vorsätze letztendlich umgesetzt werden, ist meist fraglich, aber die eine oder andere Änderung wird dann schließlich doch zumindest begonnen. Ganz oben auf der Liste der meistgenannten Vorsätze steht häufig eine Gewichtsreduktion, und somit begegnet uns das Thema gerade jetzt überall – sei es in Frauenzeitschriften, aber auch allen anderen Blättern im Medienwald. Nach den Weihnachtsfeiertagen sind die Zeitschriften voll mit großartigen Wunderdiäten, mit Werbung für verschiedenste Präparate und natürlich auch mit Berichten von Menschen, die zig Kilos auf diese Weise verloren haben wollen. Und wer kennt sie nicht, die vorher- und nachher-Bilder, in denen diese Leute stolz zeigen, wie viel zu groß ihr Hosenbund jetzt ist! In einem neuen Beitrag unter der Rubrik »Ganzheitliche Gesundheit« habe versucht, zusammenzustellen, welche Maßnahmen zum Abnehmen sinnvoll und erfolgversprechend sind – und welche nicht.





Superfood – super gut?
Noni, Goji- und Aronia-Beeren, Chlorella- und Spirulina-Algen, Baobab, Acerola-Kirschen, Gerstengras und Chia-Samen ... Diese Liste ließe sich noch sehr viel weiter ergänzen mit all den Lebensmitteln, die als so genanntes »Superfood« beworben werden und uns wahre Wunderwirkungen in Bezug auf unsere Gesundheit versprechen. Es soll gar nicht angezweifelt werden, dass viele dieser als Superfood gehandelten Pflanzen, Früchte und Gemüse gesunde Inhaltsstoffe haben. Den meisten gemein ist, dass sie von weit her zu uns kommen und zuerst einmal exotisch und damit auch verlockend klingen. Da muss doch was dran sein, wenn die Ureinwohner vieler Länder damit ihre Krankheiten kurieren bzw. diesen Erkrankungen vorbeugen. Aber was ist wirklich dran an diesen Produkten und wo sollte man aufmerken?





Aktualisierung des Beitrags »Sanierung der Darmflora«
In manchen Fällen – beispielsweise bei schweren entzündlichen Darmerkrankungen oder einer Dünndarmfehlbesiedelung, nach wiederholten Antibiotikatherapien, oder nach Chemo- oder Bestrahlungstherapien kommt es häufig vor, dass die Darmflora schwerst geschädigt ist und gründlich saniert werden muss. Die Bakterienstämme der obligaten – also Ihrer ganz individuellen und eigentlich dauerhaften – Darmflora können sich nur regenerieren, wenn noch ein ausreichender Grundstock der vielen verschiedenen Bakterienarten vorhanden ist. Sind hier die Mengen massiv dezimiert oder aber teilweise sogar so gut wie ganz ausgerottet, kann sich die gesunde Gesamtbalance nicht wieder einstellen, ohne dass von außen die Keime in größerer Anzahl zugeführt werden, oder aber die bestehende Darmflora mit geeigneten Mitteln wie z.B. Vitalpilzen bei der Regeneration unterstützt wird.





Liebe Leserin, lieber Leser, auch wenn meine Eingangsworte eher trübe ausgefallen sind, hoffe ich doch, Ihnen mit diesem Newsletter wieder etwas Lust am Stöbern auf meiner Website gemacht zu haben und Sie mit den Beiträgen ermuntern kann, zumindest Ihre Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen. Sollten Sie Hilfe und Unterstützung benötigen, stehe ich Ihnen gerne mit den Leistungen meiner »Praxis für Ganzheitliche Gesundheit und Prävention» zur Verfügung.

Bis zum nächsten Newsletter, den Sie in zwei Monaten, also etwa Mitte März 2017 erhalten, sende ich Ihnen ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre




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