Letzte Aktualisierung: 11.1.2018

DorisPaas-Newsletter










Ausgabe 22 (Mai 2015)

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Liebe Leserin, lieber Leser.

mit der nun beginnenden warmen Jahreszeit ist auch die Balkon- und Garten- oder Parksaison eröffnet: es zieht uns hinaus an die frische Luft, um das schöne Wetter zu genießen, spazieren zu gehen, draußen Sport zu treiben, mit Freunden zu feiern, zu grillen und vieles mehr. Das macht nicht nur Spaß – »ganz nebenbei« kann dies alles helfen, Ihre Gesundheit zu stärken. Gesundheitsförderung muss nämlich nicht Verzicht und Selbstkasteiung bedeuten, sondern kann tatsächlich richtig Spaß machen! Schauen Sie auf Ihrem nächsten Spaziergang doch einmal in die Gesichter der Menschen, die Ihnen auf dem Fahrrad entgegen kommen, oder spielen Sie ein wenig »Mäuschen« und hören Sie die fröhlichen Stimmen derjenigen, die sich im Park zum gemeinsamen Grillen treffen. Sowohl die Freude an der Bewegung und den sportlichen Aktivitäten als auch der Spaß mit anderen und – nicht zuletzt – auch das bewusste Genießen fördert eine ganzheitliche Gesundheit.




Ganzheitliche Gesundheit

Wie ein griechischer Tempel ruht unsere Gesundheit auf vielen Säulen, die alle gemeinsam das »Gebäude der Gesundheit« stützen. Ist eine Säule schadhaft, so stürzt meist noch nicht das gesamte Gebäude ein. Die Stabilität jedoch ist beeinträchtigt, und es ist wichtig, diese Säule so schnell und gut wie möglich wieder herzurichten, denn irgendwann beginnt ansonsten die Decke zu bröckeln. Und wenn mehrere Säulen nicht mehr tragfähig sind, ist das ganze Gebäude in ernsthafter Gefahr. So wie mit diesem Gleichnis verhält es sich auch mit unserer Gesundheit: Wenn wir den einen oder anderen gesundheitlichen Aspekt dauerhaft vernachlässigen, passiert meist zunächst kaum etwas, das wir bemerken. Erst, wenn wir mehrere Faktoren missachten – und dies auch noch über längere Zeiträume – laufen wir ernsthaft Gefahr, unsere Gesundheit nachhaltig zu ruinieren und unser Leben zu verkürzen. Die Beiträge zum Thema »Ganzheitliche Gesundheit« auf www.DorisPaas.de erklären Ihnen, welche Säulen Ihre Gesundheit stützen und zeigen viele Wege, wie Sie das Gebäude Ihrer Gesundheit in Stand halten oder ggf. auch restaurieren können.

Und alle, die im Umkreis von Köln wohnen, lade ich schon heute ganz herzlich ein zum Vortrag »Gesundheit ist mehr als nicht krank zu sein« am 17.November 2015 ein. Hier erfahren Sie alles, was Sie selbst dazu beitragen können, um das Gebäude Ihrer Gesundheit stabil zu halten.




Darmreinigung

Zu einer unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele umfassenden Gesundheit gehört auch ein sauberer Darm. Ein gesunder Darm reinigt sich eigentlich von alleine. Mit jeder Entleerung werden die unverdauten Nahrungsreste, abgestorbene Schleimhautzellen und Bakterien und auch eventuelle Ablagerungen ausgeschieden. Entscheidend für diese Funktion ist eine gesunde Verdauung, die sich durch verschiedene Komponenten ergibt.

In speziellen Fällen kann es erforderlich sein, eine Darmreinigung künstlich herbeizuführen – im Normalfall ist dies jedoch meistens nicht erforderlich. Wann eine künstlich herbeigeführte Darmreinigung erforderlich und sinnvoll ist und welche Möglichkeiten es gibt, beleuchtet dieser neue Beitrag.



Genießen bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten – ja bitte!
Oftmals betrachten Menschen, die an Unverträglichkeiten leiden, viele oder die meisten Nahrungsmittel als Feind, und jedes Essen wird zu einem Kampf – einem Kampf, den man nie gewinnen kann. Unter solchen negativen Bedingungen kann man natürlich kaum eine Mahlzeit mehr genießen – alles, was man isst, wird als wahrscheinlicher Beschwerdeverursacher angesehen. Dass dies keineswegs so sein muss, zeigt der neue Beitrag auf. Erste Voraussetzung zum beschwerdefreien Genuss ist die korrekte Diagnose eventueller Unverträglichkeiten. Danach ist es unerlässlich, die verträglichen Nahrungsmittel auszuwählen. Weiterhin ist das Verstehen des Zusammenhangs zwischen psychischer Verfassung und Darmgesundheit wichtig. So gerüstet, kann das Essen endlich wieder zum Vergnügen werden, und dem unbeschwerten Genuss steht nichts mehr entgegen.



Wird man von Zuckergenuss krank – und wenn ja, warum?
Zucker – und damit ist nicht nur der Haushaltszucker gemeint, sondern die meisten anderen Zuckersorten auch – trägt das negative Image, ungesund zu sein, obwohl die meisten Menschen Süßes gerne mögen. Bereits als Säuglinge werden wir auf süßen Geschmack geprägt: Der in der Muttermilch enthaltene Milchzucker (Laktose) lässt diese erste Nahrung süß schmecken, die uns nicht nur sättigt, sondern beim Trinken auch beruhigt und uns der Mutter ganz nahe sein lässt. Wir verbinden diese Geschmacksrichtung also mit vielen angenehmen Erfahrungen. Woher kommt dann der schlechte Ruf von Zucker und allem Süßen? Macht Zucker wirklich krank? In dem neuen Beitrag wird der Zucker kritisch beleuchtet. Es wird geschaut, welche Süßungsmittel es gibt und wie »gesund« sie sind. Auch die Verdauung der verschiedenen Zucker wird erklärt und erläutert, was man bei eventuellen Unverträglichkeiten beachten sollte. Und – last, but not least – auch ein Fazit gezogen, ob und ggf. welche Alternativen zur Verfügung stehen, um doch ab und an etwas Süßes genießen zu können.



Betriebliches Gesundheitsmanagement/Betriebliche Gesundheitsförderung
Die gemeinsame Freude und das gemeinsame Genießen können auch Sie als Arbeitgeber zur Förderung der Gesundheit der Ihnen anvertrauten Mitarbeiter nutzen. Zu Ihrem Unternehmenserfolg tragen u.a. auch die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und ein gutes Betriebsklima einen großen Teil bei. Sie können Ihre Produktivität signifikant steigern, ohne zusätzliche Mitarbeiter einstellen zu müssen, ohne Mitarbeiter entlassen zu müssen und ohne nennenswerte finanzielle Investitionen tätigen zu müssen! »Wie soll das gehen?« fragen Sie sich? Im Rahmen eines Einführungsvortrags biete ich Ihnen als Arbeitgeber an, sich über die Möglichkeiten zu informieren, die Ihnen zur Verfügung stehen. Gerne können Sie mich unter 02241/97 53 26 anrufen, um einen Termin zu vereinbaren.



Liebe Leserin, lieber Leser, in diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesunde und genussvolle Zeit und sende Ihnen bis zum nächsten Newsletter, den Sie in zwei Monaten, also etwa Mitte Juli 2015 erhalten, ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre




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