Letzte Aktualisierung: 11.1.2018

DorisPaas-Newsletter

Ausgabe 4-2012 (Juli 2012)
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Liebe Leserin, lieber Leser,

Neben Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Nahrungsmittel-Allergien gibt es diverse weitere Gründe für scheinbar unerklärliche Symptome, und immer mehr Menschen versuchen verzweifelt die Ursachen ihrer Verdauungsbeschwerden herauszufinden. In den vergangenen zwei Monaten habe ich mich vorrangig mit verschiedenen Beschwerdeauslösern beschäftigt, die als zusätzliche oder auch verstärktende Möglichkeiten in Betracht gezogen werden könnten.

Zum einen kommen Gallenfunktionsstörungen in Frage, die sehr häufig Verursacher scheinbar unerklärlicher Verdauungsbeschwerden sein können.
Lesen Sie hier mehr darüber.

Wenn die Tests auf unverträgliche Lebensmittel zu keinem oder zu keinem befriedigenden Erfolg führen, sollten Sie auch an Ihre Schilddrüse denken, denn eine mangelhafte Schilddrüsenfunktion kann ebenfalls Verdauungsprobleme wie Verstopfung, Durchfälle oder Bauchschmerzen (mit-)verursachen.
Lesen Sie hier mehr darüber.

Aber auch Besiedelungen des Darmes mit verschiedenen Parasiten oder Pilzen können Probleme bereiten. Gerade an erstere, zu denen u.a. verschiedenste Würmer, aber auch Einzeller wie Amöben oder Lamblien zählen, denkt man hier bei uns mit unseren meist recht ausgeprägten Kenntnissen über Hygiene oftmals erst sehr spät.
Lesen Sie hier mehr darüber.

Als kleines »Nebenprodukt« bei der Arbeit an diesen Themen entstand der Beginn eines Lexikons der Naturheilmethoden. Es befindet sich im Aufbau, und nach und nach werden hier all die Naturheilmethoden aufgenommen und erklärt, die auf den anderen Seiten auf www.dorispaas.de erwähnt werden.
Schauen Sie doch einmal hinein.

Ein weiteres Schwerpunktthema der vergangenen Wochen war die endgültige Auswertung der Laktase-Studie, nachdem insgesamt mehr als 400 Teilnehmer ihre Erfahrungen haben einfließen lassen. Hierfür bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich.
Die Ergebnisse der Laktase-Studie lesen Sie hier.

Neben den Laktase-Präparaten drängen in letzter Zeit immer mehr Mittel auf den Markt, die mit probiotischen Inhaltsstoffen die Darmfora soweit verbessern sollen, dass dadurch » der ungehemmte Verzehr von Milch und Milchprodukten« möglich sein soll. Selbstverständlich ist es immer zu begrüßen, die Darmflora zu pflegen, denn eine gesunde Darmschleimhaut ist der Garant für die Aufrechterhaltung einer größtmöglichen Restproduktion des Laktase-Enzyms im Dünndarm, und eine gesunde Darmflora mit möglichst vielen nützlichen und wenig schädlichen Bakterienarten unterstützt auch die optimale Funktion der Darmschleimhaut.
Aufgrund teilweise heftiger und vor allem auch kontroverser Diskussionen in verschiedenen Foren habe ich mich entschlossen, zu diesem Thema eine Studie durchzuführen, um die Wirksamkeit dieser probiotischen Präparate beurteilen zu können. Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Probiotika gemacht haben, die damit beworben werden, dass Sie die Einnahme von Laktase-Präparaten ersetzen können, dann bitte ich Sie herzlich um die Teilnahme an der Studie. Die Beantwortung der Fragen dauert nur einige Minuten.
Hier gelangen sie zur Probiotika-Studie.

Ich wünsche Ihnen spannende Lektüre und hoffe mit Ihnen, dass Sie dabei möglichst bald auch besseres Wetter haben werden und der Sommer doch noch irgendwann zu uns findet.

Bis zum nächsten Newsletter, den Sie etwa Mitte September 2012 herhalten, sende ich Ihnen herzliche Grüße aus dem Rheinland

Ihre
Doris Paas

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