Letzte Aktualisierung: 11.1.2018

DorisPaas-Newsletter










Ausgabe 4/2014 (Juli 2014)

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Liebe Leserin, lieber Leser.

Wissenschaftliche Erkenntnisse entwickeln sich immer rasanter, und insbesondere die Forschung in Sachen Verdauung und Darmflora ist eine sehr spannende Angelegenheit. Deshalb verwende ich immer einen großen Teil meiner Zeit, um mich intensiv fortzubilden. Keine Beratung – und schon gar nicht eine Beratung im Ernährungs- oder Gesundheitsbereich – kann effektiv und kompetent sein, wenn der Berater nicht auf dem Laufenden ist. Vorrangig liegen die Schwerpunkte meiner Studien in den Sachgebieten, in denen ich Sie seit vielen Jahren begleite und berate: Gesunde Ernährung, gesunde Verdauung und die Darmflora und alles rund um Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und die damit zusammenhängenden Themen. Sie können sicher sein, dass ich Ihnen nicht nur die neuesten Erkenntnisse auf diesen Gebieten zur Verfügung stellen kann, sondern auch genau abwäge, was davon ganz individuell für Sie gut und richtig ist. Nicht immer muss ja alles Neue auch gut für Sie sein, manchmal hat das Altbewährte durchaus sein Gutes. Auf www.DorisPaas.de sind alle Beiträge immer ganz aktuell, und bei den Beratungen in meiner Praxis für Ganzheitliche Gesundheitsberatung und Prävention können Sie auf diese aktuellen Erkenntnisse vertrauen.



Bücher anderer Autoren
Für meine Weiterqualifizierung lese ich nicht nur Fachliteratur, sondern auch Bücher, die für jeden interessant sein könnten. Neben den Büchern, die ich selbst zu den Themen Nahrungsmittel-Intoleranzen, gesunde Ernährung und gesunde Verdauung für Sie geschrieben habe, finden Sie unter der neuen Rubrik »Bücher anderer Autoren« solche, deren Lektüre sich für Sie lohnen könnte. Es gibt aber auch Werke, deren Kauf man sich aus meiner Sicht getrost sparen kann. Auf der Seite gibt es jeweils eine (persönliche) Bewertung, die Sie, wenn Sie möchten, zur Kauf- und Leseentscheidung heranziehen können. Ganz besonders möchte ich Ihnen heute das Buch »Darm mit Charme« von Giulia Enders empfehlen – trotz des an sich fachlichen Themas wäre es es eine sehr vergnügliche Lektüre z.B. für Ihren Urlaub.



Fruktose-Malabsorption und Depressionen
Wussten Sie das? Der Verzehr von Fruchtzucker kann zu Depressionen führen? Der Zucker, mit dem Nahrungsmittel-Produzenten vielen Lebensmitteln ein gesünderes Image verpassen wollen? Es muss nicht gleich eine ausgewachsene Depression sein, aber man kann sich durchaus scheinbar ohne Grund niedergeschlagen fühlen oder unerklärliche Schlafstörungen haben, wenn man den »gesunden« Fruchtzucker isst. Und man muss auch nicht unbedingt an einer Fruktose-Malabsorption (Fruktose-Intoleranz) leiden, um psychische Probleme nach dem Verzehr von Fruchtzucker zu bekommen. Es ist tatsächlich so, dass es jedem von uns regelrecht auf das Gemüt schlagen kann, wenn wir zu viel Fruchtzucker verzehren. Aber leider sind auch ausgewachsene Depressionen möglich. Über die Zusammenhänge von Depressionen und Fruktose informiert Sie ein neuer Beitrag auf www.DorisPaas.de.
In diesem Zusammenhang ist eine fruktosearme Ernährung ganz besonders wichtig – nicht nur für Menschen mit Fruktose-Malabsorption! Schauen Sie sich doch einmal die Informationen oder das kleine Video zur »DorisPaas.de – Lebensmittel-Datenbank« an. Diese Datenbank enthält inzwischen mehr als 900 Lebensmittel, die auf ihre Bekömmlichkeit bei den verschiedensten Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten – und natürlich auch auf die Fruktose – abgeprüft worden sind. Testen Sie die Datenbank doch einmal aus, um zu sehen, wie viele Lebensmittel Ihnen auch bei einer fruktosekontrollierten Ernährung zur Verfügung stehen!




Käse – alles Käse?
Darf ich Sie zu einem Besuch in einer Käserei einladen? Im Juni habe ich einen Betrieb besichtigt, in dem die Käseherstellung noch als richtiges Handwerk verstanden wird und in dem die mit viel Liebe erzeugten Schnittkäsesorten als regionale Ware vermarktet werden. In dem bebilderten Beitrag lernen Sie nicht nur, wie Käse überhaupt hergestellt wird. Sie erfahren auch, ob und welcher Käse für Sie bekömmlich ist, selbst wenn Sie an Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten leiden. Und last, but not least möchte ich Ihnen auch zeigen, dass es trotz der ganzen Lebensmittel-Skandale tatsächlich noch Hersteller gibt, deren Produkte man mit gutem Gewissen kaufen und genießen kann.



Liebe Leserin, lieber Leser, habe ich Ihnen ein wenig Appetit gemacht? Appetit auf leckeren, regional hergestellten Käse? Appetit auf gesunde und bekömmliche Ernährung ohne (zu) viel Fruktose? Auf eine Ernährung, die Ihnen die gute Laune nicht verdirbt? Oder auf Lesefutter? Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall »Guten Appetit« und eine wunderschöne, erholsame Sommerzeit!

In diesem Sinne sende ich Ihnen bis zum nächsten Newsletter, den Sie in zwei Monaten, also etwa Mitte September 2014 erhalten, ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre
Doris Paas

P.S. Gerne können Sie diesen Newsletter auch an Freunde und Bekannte weiterleiten!




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