Letzte Aktualisierung: 11.1.2018

DorisPaas-Newsletter










Ausgabe 32 (Januar 2017)

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Liebe Leserin, lieber Leser.
Nach viel zu vielen ungemütlichen, kalten und regnerischen Tagen scheint nun immer wieder die Sonne, und es wird endlich wärmer. Die ersten Frühblüher haben schon seit einigen Wochen die Köpfe aus der Erde gestreckt und erfreuen uns im Sonnenschein mit ihren fröhlichen Farben. Und spätestens jetzt jetzt bekommen wir Lust und Appetit auf frische Kräuter, um Salate und viele andere Speisen nicht nur mit leckerem Aroma, sondern auch mit einem guten Schuss Vitamine und Mineralien aufzupeppen. Solange wir die Pflanzen noch nicht im Außenbereich aussäen können, empfehle ich Ihnen, sich auf der Fensterbank einen kleinen Kräutergarten anzulegen. Das macht nicht nur gute Laune, sondern kann Sie zu jeder Zeit mit einem Frischekick versorgen. Probieren Sie es doch einmal aus. Derzeit gibt es in fast jedem Supermarkt ein Regal mit geeigneten Sämereien. Besorgen Sie sich Töpfchen oder einen Blumenkasten, füllen gute Blumenerde ein und streuen den Samen aus. Wenn Sie das Gießen nicht vergessen, können Sie schon nach kurzer Zeit ganz nach Bedarf Schnittlauch, Petersilie, Kresse und viele andere leckere Kräuter ernten.



Antibiotika und Darmgesundheit
Allein für Deutschland wird der jährliche Verbrauch von Antibiotika in den verschiedenen Quellen mit 1.000 bis sogar 2.300 Tonnen angegeben! Nur etwas mehr als die Hälfte davon entfällt dabei auf die Humanmedizin, der Rest auf die Tiermedizin und -mast. Was aber haben Antibiotika mit unserer Gesundheit im Allgemeinen und mit der Darmgesundheit im Besonderen zu tun? Durch die Einnahme von antibiotischen Medikamenten und auch durch die ständige Kontaminierung durch Antibiotikareste in unserer Nahrung kommt unsere Darmflora je nach Art und Menge der verzehrten Nahrungsmittel fortgesetzt mit Antibiotika in Kontakt. Leider sind es gerade die sensiblen nützlichen Darmbakterien, denen dadurch in unserem inneren Ökosystem das (Über)Leben schwer gemacht wird. Kein Wunder also, dass zahlreiche Krankheiten immer mehr zunehmen, weil unser eigenes Immunsystem nicht mehr richtig funktionieren kann. Und diverse Erkrankungen werden wahrscheinlich sogar durch eine desolate Darmflora überhaupt erst verursacht.



Vortrag in Köln: Laktose-Intoleranz und andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten – was tun?
Von der Laktose-Intoleranz hat mittlerweile fast jeder etwas gehört. Aber es gibt noch viele weitere Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Da sind die Fruktose- und die Sorbit-Unverträglichkeit, aber auch die Oligosaccharid- und die Histamin-Intoleranz und die verschiedenen Formen der Gluten-Unverträglichkeit. Was hat es damit auf sich? Sind das Allergien oder gibt es da Unterschiede? Was darf man essen und was muss man meiden, damit es einem gut geht? Und immer wieder die Frage danach, was man essen darf, wenn mehrere Unverträglichkeiten gleichzeitig auftreten. Egal, ob Sie selbst betroffen sind, oder ob Sie einen Betroffenen kennen und mit ihm gemeinsam essen wollen – je mehr Sie über diese Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten wissen, desto sicherer können Sie damit umgehen. Kommen Sie am Mittwoch, dem 15.3.2017 von 18:00 – 19:30 Uhr in das VHS-Studienhaus in der Cäcilienstraße am Neumarkt in 50667 Köln. Ich freue mich auf Sie!



Aktualisierung des Beitrags »Vitalpilze«
Vitalpilze werden seit langer Zeit in der östlichen Medizin verwendet, aber auch die westliche Klostermedizin nutzte die Heilkräfte der Pilze. Nur sehr zaghaft hat sich bei uns bis heute die Erkenntnis durchgesetzt, was diese kleinen Wunderwerke der Natur leisten können. Dabei ist gerade bei Verdauungsproblemen der Einsatz von Vitalpilzen besonders hilfreich, und auch bei der Wiederherstellung der Darmgesundheit bzw. bei der Vorbeugung vor darmassoziierten Erkrankungen leisten sie unverzichtbare Dienste. Die sogenannte Mykotherapie ist ein wichtiger Bereich in der Naturheilkunde, und die Anwendungsgebiete von Vitalpilzen sind sehr breit gefächert. Jede Art hat ihre ganz speziellen Wirkungen, die sich teilweise ideal ergänzen. Nicht ganz unproblematisch kann es jedoch sein, wenn man versucht, diese als Nahrungsergänzungsmittel vertriebenen Präparate ohne das nötige Vorwissen selbst auszusuchen und sie darüber hinaus auch aus fragwürdigen Quellen bezieht. Gerne helfe ich Ihnen, sich hier richtig schlau zu machen, die für Sie »passenden« Präparate auszuwählen und nenne Ihnen zertifizierte Bezugsquellen.



Liebe Leserin, lieber Leser, der Frühling ist seit eh und je der Monat, in dem die Menschen ganz besonders an ihre Gesundheit denken. Nicht nur die länger werdenden Tage mit mehr Sonnenlicht tun uns gut, auch die frischen Angebote an Gemüse und Kräutern laden dazu ein, sich etwas Gutes zu tun. Ihre Darmflora, die in diesem Newsletter ein Schwerpunktthema dargestellt hat, wird es Ihnen danken. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für Ihr Kräutergärtlein auf der Fensterbank einen grünen Daumen und für Ihre Gesundheit alles Gute.

Bis zum nächsten Newsletter, den Sie in zwei Monaten, also etwa Mitte Mai 2017 erhalten, sende ich Ihnen ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre




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