Ausgabe 29 (Juli 2016)
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Liebe Leserin, lieber Leser.
Endlich beginnt wieder die Urlaubszeit! Egal, ob Sie Ferien auf »Balkonien«
machen oder aber verreisen – erholen kann man sich überall. Und selbst
wenn Sie jetzt noch keinen Urlaub bekommen, können Sie die Abendstunden nutzen,
ein wenig die Seele baumeln zu lassen. Das ist noch nicht einmal abhängig vom
Wetter (das ja leider bis jetzt ziemlich unberechenbar war). Schauen Sie sich doch
einmal das nebenstehende Bild an: Es muss nicht immer so ein spektakulärer
Sonnenuntergang sein, wie ich ihn an einem Abend auf der dänischen Insel Fanø
erlebt habe, aber allein das Abschalten vom Alltag, es sich gemütlich machen,
ein gutes Buch lesen, sich mit Freunden treffen – es gibt so vieles, wofür
man die langen Abende in dieser Jahreszeit für sich nutzen kann. Füllen
Sie Ihre Akkus wieder auf, die im Laufe der vergangenen Monate sicherlich die
Grenzen ihrer Kapazität erreicht haben und sammeln Sie Kräfte für
die kommende Zeit. Und wenn Sie schon aus Ihrem Urlaub zurück gekehrt sind,
können Sie so Ihre Kraftreservern länger bewahren.
Bitterstoffe für die Verdauung nutzen
Bitterstoffe können einen sehr positiven Einfluss auf unsere Verdauung haben.
Wie kommt das? Eigentlich sind wir doch aufgrund unserer Entwicklung so programmiert,
bittere Nahrung abzulehnen, denn wir verbinden diese Geschmacksrichtung mit
»schädlich« oder gar »giftig«! Gerade in dieser genetischen
Programierung in Bezug auf Bitteres aber liegt das Geheimnis: Der Körper will
vermeintlich schädliche Stoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, so
schnell wie möglich wieder los werden, damit sie kein Unheil anrichten können.
Der Magen und die Verdauungsdrüsen Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse
produzieren vermehrt Verdauungssäfte, um damit die Inaktivierung und vor allem
die Ausscheidung der Substanzen zu beschleunigen. Aber auch die Verdauungsleistung
insgesamt wird so gefördert. Ein paar Löwenzahnblätter im Salat sind
genauso gesund wie ein Espresso oder sogar ein Stückchen dunkle, hochprozentige
Schokolade. Und es gibt noch viele andere Bitterstoffe in der Variante »besonders
lecker«.
Aktualisierung der Seite »Präparatrestests« mit neuen Präparaten
Wer meine Website und meine Bücher kennt, weiß, dass ich Nahrungsergänzungsmitteln
im Allgemeinen skeptisch gegenüberstehe – insbesondere, wenn es sich
um Vitamin- und Mineralstoff-Präparate handelt. Eine Ausnahme können
jedoch die Mittel darstellen, die bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
Enzyme oder andere Stoffe ergänzen, an denen es in diesen Fällen mangelt.
Aber nicht immer sind alle Produkte empfehlenswert – und hier die Spreu vom
Weizen zu trennen, ist für den Laien oft nicht einfach. Aus diesem Grund gibt es
eine Seite, auf der ich Präparate getestet habe und Ihnen meine ganz
persönlichen Ergebnisse zur Verfügung stelle. Diese Seite wird ständig
aktualisiert, und neue Produkte werden hinzugefügt. Es lohnt sich auf jeden
Fall, sich hier regelmäßig auf den neuesten Stend zu bringen. Aktuell
finden Sie u.a. mit »Fructaid« ein neues Präparat, das bei
Fruktose-Intoleranz helfen soll, und das seit wenigen Wochen auch in Deutschland erhältlich ist.
Tübiom
Einmal nicht in eigener Sache möchte ich Sie an dieser Stelle auf eine sehr
unterstützenswertes Projekt aufmerksam machen: das Tübiom-Projekt.
Das Ziel dieses Projektes ist es, die Zusammenhänge zwischen Darm-Mikrobiom,
Gesundheit und unserem Lebensstil besser zu verstehen. Dafür muss zunächst
ermittelt werden, welche Zusammensetzungen des Darm-Mikrobioms normal sind. Erst
dann kann man jene, die ein Krankheitsrisiko bergen als solche erkennen.
Mit den erhobenen Daten soll eine Referenzdatenbank aufgebaut, die für
zukünftige Interpretationen von Mikrobiomen benötigt wird.
Hierfür braucht die CeMeT GmbH, die das Tübiom Projekt in Zusammenarbeit
mit der Universitätsklinik und der Universität Tübingen durchführt,
Ihre Mithilfe: Jeder Teilnehmer sendet eine Stuhlprobe ein und beantwortet den
zugehörigen Fragebogen. Es ist ganz einfach: Bitte regisitrieren Sie sich und
fordern Sie ein Probenröhrchen an. Sobald Sie die Auswertung erhalten haben,
können Sie sogar online die eigenen Ergebnisse mit denen anderer Teilnehmer vergleichen.
Dabei werden selbstverständlich keine persönlichen Daten veröffentlicht!
Ich finde, das ist eine gute Sache und bin dabei!
Liebe Leserin, lieber Leser, ich hoffe, dass Sie wieder viel Interessantes und viel
Neues auf meiner Website finden werden. Ich lade Sie ganz herzlich zum intensiven
Stöbern ein. Und wenn Sie bei der Fülle der Informationen den Überblick
verloren haben, was wo zu finden ist, klicken Sie doch einfach die
Sitemap
an. Dort sind alle Seiten ganz übersichtlich aufgelistet – vielleicht finden
Sie ja sogar die eine oder andere Seite, die Sie noch gar nicht kennen!
Bis zum nächsten Newsletter, den Sie in zwei Monaten, also
etwa Mitte September 2016 erhalten, sende ich Ihnen ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre
P.S. Gerne können Sie diesen Newsletter auch an Freunde und Bekannte weiterleiten!
Beachten Sie bitte auch die Hinweise zu den
Terminen
für die Veranstaltungen, zu denen ich Sie herzlich einlade.
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