Letzte Aktualisierung: 6.6.2024

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Auf dieser Seite finden Sie verschiedene PDF- und Excel-Dateien,
die Sie kostenlos downloaden und für Ihren privaten Gebrauch nutzen können.


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Fragebogen zur Selbstdiagnose
von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, einem Reizdarm-Syndrom oder einer Dünndarmfehlbesiedelung
Selbstdiagnose Wenn Sie den Eindruck haben, dass Sie bestimmte Nahrungsmittel nicht vertragen, könnte eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit, ein Reizdarm-Syndrom oder aber auch eine Dünndarmfehlbesiedelung vorliegen.
Bevor Sie einen Arzt aufsuchen, können Sie mithilfe des hier zur Verfügung gestellten Fragebogens einen Selbsttest durchführen. Bitte klicken Sie zum Download auf das nebenstehende Bild.
Sollte sich Ihr Verdacht bestätigen, suchen Sie mit dem ausgefüllten Formular einen qualifizierten Hausarzt oder einen Gastroenterologen auf, der auf die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Verdauungstraktes spezialisiert ist.
Unterstützend können Sie ein Verzehr- oder Ernährungstagebuch führen, für das Sie einen Vordruck ebenfalls auf dieser Seite finden.


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Vorlage für ein Verzehrtagebuch
zum Ausdrucken
(PDF-Version)
Gerne können Sie sich hier eine Vorlage für ein Verzehrtagebuch downloaden – klicken Sie dazu bitte auf das nebenstehende Bild.
Drucken Sie diese Vorlage aus und füllen die Zeilen und Spalten aus. Schreiben Sie dazu jedes Nahrungsmittel, alle Getränke und ggf. auch die Medikamente, die Sie einnehmen auf. Vergessen Sie nicht die kleinen Zwischenmahlzeiten und Snacks – alles muss protokolliert werden. Dazu vermerken Sie, zu welcher Uhrzeit und in welchen Mengen Sie gegessen oder getrunken haben. Sollten Beschwerden auftreten, tragen Sie diese bitte ebenfalls ein.
Beachten Sie bei der Herstellung eines Zusammenhangs zwischen Beschwerden und verzehrten Nahrungsmitteln, Getränken oder Medikamenten einen möglichen zeitlichen Versatz von 1/2 – 3 Stunden (ggf. sogar bis zu einem Tag).
Führen Sie dieses Tagebuch über einen Zeitraum von mehreren Wochen, damit sie eine fundierte Grundlage für eine Diagnosestellung haben. Auch bei einem Diagnose-Gespräch mit Ihrem Arzt kann dieses Tagebuch eine wertvolle Hilfe darstellen.


(Excel-Version)
Wenn Sie das Tagebuch an Ihrem PC führen möchten, können Sie sich hier eine Excel-Vorlage downloaden. Diese benutzen Sie am besten auch, wenn Sie die Telefonberatung in Anspruch nehmen und mir das Tagebuch zur Auswertung per Mail übermitteln möchten.


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Bilanz-Protokoll

Bilanzprotokoll
Viel zu oft bewerten wir unser Befinden einseitig und nehmen am Ende eines Tages eher wahr, wenn wir uns nicht so gut gefühlt haben, als wenn es uns gut ging. Hier ist es hilfreich, ein Bilanzprotokoll zu führen. Bitte ziehen Sie an jedem Abend eine Bilanz, wie Ihr Tag war. Erinnern Sie sich nicht nur an eventuelle Beschwerden, sondern auch an die guten Erlebnisse und die guten Gefühle. Bilden Sie daraus einen Mittelwert zwischen 1 (für sehr schlecht) und 10 (für richtig gut) und tragen ein Kreuzchen in das entsprechende Tagesfeld ein. Anhand des sich daraus ergebenden Kurvenverlaufs können Sie überprüfen, wie sich Ihre Beschwerden entwickeln. Beachten Sie, dass kleine »Einbrüche« normal sind und freuen sich über die Aufwärtsbewegungen der Kurve.

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Infoblatt für Freunde

Wenn Sie an einer Laktose-Intoleranz leiden und von Ihren Freunden zum Essen eingeladen werden, können Sie nicht voraussetzen, dass diese über Ihre Bedürfnisse Bescheid wissen. Um unerfreuliche Situationen zu vermeiden, in denen sich jemand viel Mühe mit der Zubereitung von Gerichten gegeben hat, die Sie dann leider nicht essen können, wurde ein Infoblatt entworfen, um es den Freunden rechtzeitig vor dem Besuch auszuhändigen. So können diese die Hintergründe und Zusammenhänge besser verstehen und wissen, welche Notwendigkeiten zu beachten sind.
Mit diesen einfachen Informationen werden bei Einladungen Enttäuschungen auf beiden Seiten vermieden.
Zum Download klicken Sie dazu bitte auf das nebenstehende Bild.

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Bezeichnungen auf Zutatenlisten

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass ein Laktosegehalt auf den Zutatenlisten von verpackten Lebensmitteln gekennzeichnet sein muss. Das ist für Menschen mit Laktose-Intoleranz erfreulich.
Unglücklicherweise wird jedoch in den Zutatenlisten ein und derselbe Stoff oftmals mit verschiedenen Bezeichnungen aufgeführt, weil viele Hersteller aus diversen Gründen eher an einer Verschleierung der Inhaltsstoffe interessiert sind, als den Verbraucher wirklich zu informieren.
Hier können Sie sich eine alphabetische Liste mit Bezeichnungen für verschiedene, laktosehaltige Zutaten und weiteren Bezeichnungen für nichtlaktosehaltige Zutaten downloaden – bitte klicken Sie auf das nebenstehende Bild.



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