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Das wohl am häufigsten verwendete Siegel in Deutschland
ist das im Jahr 2001 eingeführte »Bio-Siegel«.
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Weniger häufig wird das Siegel der EU in Deutschland verwendet,
da hier das oben dargestellte Bio-Siegel über einen größeren
Bekanntheitsgrad verfügt.
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Ab dem 1. Juli 2010 wird das oben abgebildete EU-Siegel durch das nebenstehend
abgebildete neue, modernere Logo abgelöst werden.
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Im August 2009 wurde das neue Siegel »ohne Gentechnik«
von der damaligen Verbraucherministerin Ilse Aigner vorstellt, womit Hersteller
vor allem (bevorzugt tierische) Nahrungsmittel (z.B. Milch oder Fleisch)
kennzeichnen können, wenn bei der Fütterung keine gentechnisch
veränderten Futterpflanzen wie Mais oder Soja verwendet wurden.
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Neben den »offiziellen« Bio-Siegeln gibt es
verschiedene Deutsche Verbands-Siegel. Diese kennzeichnen Produkte
von Produktionsverbänden, die über die Mindeststandards
der EU-Öko-Verordnung hinaus die teilweise sehr viel strengeren
Bestimmungen der jeweiligen Verbände erfüllen müssen.
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Seit 2005 setzt auch Naturland ökologische Standards,
die strenger sind als die gesetzlichen Anforderungen der
EG-Öko-Verordnung.
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Nicht zu verwechseln mit den Bio-Siegeln sind die Siegel für
Fairen Handel, beispielsweise von TransFair.
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Eine Besonderheit unter den Siegeln stellen die sogenannten
»Clean Labels« dar: Hierbei handelt es sich quasi um
»Erfindungen« der Herstellerfirmen, die mit den
»sauberen Auszeichnungen« eher Tatsachen verschleiern
wollen, als den Verbraucher wirklich zu informieren.
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